Open-Air-Kultur – Sonntags ans Schloß

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Jedes Jahr aufs Neue werden wir an zehn Sonntagen – von Juni bis August – mit kultureller Kunst in Form von Konzerten verwöhnt.

Sonntags ans Schloß ist mittlerweile Kult – denn wer lässt sich einen Sommer entgehen, in dem man sonntags draußen und kostenlos gleich zwei mal am Tag gute, handgemachte Musik hören kann?

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Für die Kids gibt´s zwischen der berühmten Martinée-Reihe, die morgens um 11:00 Uhr im Zeichen des Blues ertönt und der Soirée-Reihe um 18:00 Uhr, ein abwechslungsreiches Programm mit Theater, Zauberei und Clownerein…und natürlich spukt wie gewohnt das Schlossgespenst um 11:00 Uhr durch das Schloss.

Sonntags ans Schloß hat jedensfalls eine lange schillernde Tradition und lockt pro Saison um die 25.000 Besucher – treue Fans als auch „Neulinge“ des kulturellen Lebens genießen die Veranstaltungsreihe und das nette Zusammensitzen mit ausgefallener Musik in den Ohren Sonntag für Sonntag.

Es ist eine enorme Aufwertung für unsere Region, die uns den wunderschönen Sommer mit der wohl kostbarsten Lebensfreude versüßt: Kunst und Kultur!

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Grußwort

Ich grüße die beiden kubanischen Studenten ganz herzlich, die auf dem Bal Populaire am Saarbrücker Schloss (Dienstag 14. Juli 2015) über mich und meinen meinen Blog gesprochen haben…

Wie schön, dass ihr den Blog verfolgt!

Würde mich freuen, wenn ihr diesen Beitrag kommentiert…!

Allerliebste Grüße,

Bobby

Atemberaubende Inszenierung am Saarbrücker Schloss

Animation. Film. Visuals. Live-Musik.

Foto: Tobias Heitz (HBKsaar)

Foto: Tobias Heitz (HBKsaar)

Die Licht-Ton-Installation ROTATIONEN verzauberte am Wochenende (10. Juli & 11. Juli) tausende von Besuchern.

Ab 22:00 Uhr wurden die Fassaden des Saarbrücker Schlosses zur Projektionsfläche für eine erlebnisintensive Show. Die Architektur des schönen Schlosses wurde von abstrakt-geometrischen Mustern überformt, überlebensgroße virtuelle Hip-Hop-Tänzer nutzen die Fassade als Aktionsfläche, grafische Strukturen zeichneten die Linien der Architektur nach, der Brand des Saarbrücker Schlosses wurde inszeniert und viele weitere Animationen luden dazu ein, das Schloss in einer neuen, einzigartigen Welt zu sehen.

Foto: Tobias Heitz (HBKsaar)

Foto: Tobias Heitz (HBKsaar)

Foto: Tobias Heitz (HBKsaar)

Foto: Tobias Heitz (HBKsaar)

Die Atmosphäre während der Veranstaltung war außergewöhnlich – außergewöhnlich anders – denn trotz des großen Ansturms war es ein real wirkendes Spektakel der Stille.

Foto: Tobias Heitz (HBKsaar)

Foto: Tobias Heitz (HBKsaar)

In Mitten der Massen hörte man kaum ein Wort – alle schauten gespannt den beeindruckenden, sich ständig wechselnden visuellen Bildern zu und ließen sich von sanfter Jazz-Musik, die die Animation untermalte, mitreißen.

Ca. 10. 000 Besucher (verteilt auf zwei Tage) lauschten über kabellose Kopfhörer den live improvisierten Tönen einer Projektgruppe der Hochschule für Musik Saar (HfM Saar), die in Zusammenarbeit mit Studierenden der Hochschule der Bildenden Künste Saar (HBKsaar) und dem Regionalverband Saarbrücken das Schloss zu einem interaktiven Ort erstrahlen ließen.

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Ab Mitternacht konnte man die Fassade des Schlosses als individuelle Fläche der eigenen Wünsche nutzen, da alle Besucher über ihre Smartphones die Animation der Schlossfassade steuern konnten.

Ich habe mir natürlich gewünscht, dass sich diese sehr besondere Veranstaltung wiederholt und ich erneut in ein Meer von Lichteffekten eintauchen kann!

Nächtlicher Spaziergang in eine unwirkliche Flammenwelt – Feuerinstallation „Wendel 4“

Um dieses außergewöhnliche Spektakel miterleben zu können, musste ich mich über die Grenze nach Frankreich begeben – natürlich war es keine weite Reise, schließlich grenzt unsere schöne Region direkt an Frankreich.

Mein Weg führte mich zum ehemaligen Grubengelände in Petite-Rosselle, das künstlerisch in Szene gesetzt wurde.

Der Parc Explor Wendel sorgte den ganzen Tag für ein abwechslungsreiches Programm. Neben Besichtigungen des Schaubergwerkes La Mine und dem Musée Les Mineurs Wendel, präsentierten sich mehrere Kultureinrichtungen der „Route des Feuers“, die sich dem Thema Industriekultur in Lothringen, im Elsass und im Saarland widmet. Verschiedene Bands untermalten die gesamte Veranstaltung und sorgten für eine noch schönere Atmosphäre.

Das Highlight des Tages begann mit Einbruch der Dämmerung:

Um 21:30 Uhr wurden alle Besucher mit einer spektakulären Licht- und Feuerinstallation („Wendel 4“) der Künstler der Compagnie Carabosse in eine unwirkliche Flammenwelt versetzt.

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Schon auf dem Hinweg bemerkte ich, dass ich nicht das einzige Auto war, das sich unbedingt dieses Spektakel anschauen wollte…

Überall parkten Autos, überall waren Menschen – der Ansturm war immens. Nach langer Parkplatzsuche, die mich schon nervös werden ließ, weil ich auf keinen Fall auch nur eine Minute der Veranstaltung verpassen wollte, schaffte ich es zum Glück doch noch rechtzeitig auf das Gelände.

Ich war sehr gespannt, konnte mir ehrlich gesagt nicht wirklich vorstellen, was mich erwarten würde…

Nach und nach wurden auf dem kompletten Gelände Tausende von Lichtern angezündet und man hatte tatsächlich das Gefühl in einer anderen Welt zu sein.

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Über mehrere Stunden entwickelten die Schmuckstücke des Grubengeländes – Monumente aus Metall, Ziegelsteinen oder Beton – im Licht Tausender fackelnder Lichter ein Eigenleben.

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Einfach atemberaubend! Das düstere Grubengelände verwandelte sich plötzlich in ein Lichtermeer…

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Es war eine außergewöhnliche Nacht, eine Lichternacht!

FIT 2015 – Informationstag für Firmen und Studierende

image1 Heute war ich an der Uni.

Ich besuchte den Firmeninformationstag (FIT), der von Studierenden ehrenamtlich organisiert wurde. Absolventen der Informatik, Bioinformatik und weiterer verwandter Fachrichtungen konnten sich heute über Firmen, Jobangebote und Zukunftschancen informieren. tz

Im Fokus dieser Veranstaltung stand der frühzeitige Kontakt zwischen Studierenden und Firmen. Angesprochen wurden alle Studierende – sowohl Studierende in der Mitte ihres Studiums im Hinblick auf die Vermittlung von Praktika als auch Diplomanden, Bachelor- oder Masterabsolventen kurz vor oder nach ihrem Abschluss, die den Berufseinstieg suchen.

Neben all den Informationen zu regionalen und überregionalen Firmen, entdeckte ich plötzlich etwas Bekanntes… In Mitten der Halle, zwischen Infoständen und interessierten Studierenden, sah ich plötzlich unser kunterbuntes Post-it-Bild. Es sorgte für Ansehen und ließ einige Beobachter beim Entdecken der einzelnen Post-it-Beiträge schmunzeln.

image2Natürlich zählen neben dem Studium, neben Forschungsprojekten – neben dem normalen Arbeitsalltag – auch die Wohlfühlangebote unserer Region, die ihr in diesem Bild gesammelt habt.

(k)leben bleiben lohnt sich.

…das zeigen die guten Zukunftschancen, die der Informationstag für euch offen hielt und unser Post-it-Bild!

(k)leben bleiben. 500 Gründe zu bleiben.

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Gekommen um zu…studieren! Es lohnt sich aber auch zu bleiben!

Als Universitätsstadt glänzt Saarbrücken mit einem qualifizierten Ruf der Universität und der Hochschulen und ist für viele Neustarter die Adresse für ihre Ausbildung. Das vielseitige Studienangebot lockt natürlich auch viele Studierende von außerhalb in unsere Region.

Neben dem weitreichenden Studienangebot gibt es viele Gründe, die unsere Region attraktiv machen – genauer gesagt gibt es 500 Gründe – 500 Gründe zu bleiben. Diese 500 Gründe sind Argumente von 500 Studierenden der Universität des Saarlandes, der HTW Saar und der HBK, die wir zur Attraktivität der Region Saarbrücken befragt haben. Auf einem Post-it sollte festgehalten werden, was ihnen am Regionalverband Saarbrücken gefällt, was ihre Lieblingsplätze sind oder welche Dinge für sie unsere Region ausmachen. Alle Impressionen wurden zu einem großen Ganzen zusammengefügt.

Kleben bleiben 013Das kunterbunte Gesamtbild ist also das Resultat einer gemeinsamen Sammlung von individuellen Eindrücken zur Region Saarbrücken, das Mut machen soll hier zu bleiben.

Der Kreativität wurde bei dieser Aktion keine Grenzen gesetzt. Folgende Aspekte wurden besonders häufig genannt:

  • Kulturelle Attraktionen, wie das Staatstheater, beliebte Stadtfeste und überregionale Festivals, wie in Püttlingen und Völklingen sowie Vieles mehr
  • Die Nähe zu Frankreich und somit das offene, gesellige und durchaus herzliche Beisammensein, das unsere Region ausmacht
  • Die einzigartige Kulinarik in unserer Region, die von der raffinierten Sterneküche bis zum saarländischen Schwenker reichte
  • Die Lage direkt am Wasser, sprich, die Saar, welche in Kombination mit dem Staden zum Lieblingsort vieler Studierenden gekürt wurde

So ist ein riesiger Pool aus einzelnen Wohlfühlangeboten entstanden, die ermutigen sollen auch nach dem Studium zu bleiben.

500 Gründe, die dafür sprechen, sind schon mal gegeben!

                                                                

                                                               DANKE

an alle Studierenden der Uni, der HTW und der HBK, die zu diesem einzigartigen Gesamtbild beigetragen haben.

Unterhaltsames Erlebnis für alle Generationen – Das MesseZentrum Saarbrücken

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Abwechslungsreich. Innovativ. Informativ.

Die Saarmesse lockt sowohl Fachbesucher als auch Privatpersonen.

Als größter Messeveranstalter in der Großregion Saarland, Rheinland-Pfalz, Lothringen, Luxemburg und Wallonie leistet die Saarmesse einen bedeutenden Beitrag zur Förderung der regionalen und grenzüberschreitenden Wirtschaft.

Neben den traditionsreichen Messen wie der „Internationalen Saarmesse“ und der „Welt der Familie“ gehören auch andere Fachmessen, wie die „Tuning Expo“, die „Intermoto“, der „IT-TAG“ sowie die Gesundheitsmesse zu den jährlichen Eigenveranstaltungen der Saarmesse.

In diesem Jahr sorgten die „Internationale Saarmesse“ und die „Welt der Familie“ zusammen für Highlights und Interesse aller Art.

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Erstaunt war ich jedenfalls über die Größe des Messezentrums: mit den neun Hallen und dem Freigelände, wusste ich anfangs erst mal nicht, wo ich zuerst hin soll. Natürlich wollte ich mich über alles informieren, also plante ich den ganzen Tag zum Stöbern ein.

Informationen über Informationen. Menschen über Menschen.

Ich lernte viele neue Produkte und Dienstleistungen kennen und wurde von den unterschiedlichsten Unternehmen, öffentlichen Institutionen und Organisationen beraten. Neben einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm, wie Live-Präsentationen, Vortragsreihen und Bühnenshows, blieb ich gegen Ende meines Messetages eindeutig in Halle 9e hängen – im Marché Gourmet – die  Halle, die Leib und Seele glücklich macht!

Außerdem konnte man sich über folgendes informieren:

  • Dienstleistungen
  • Energie
  • Handwerk
  • Inneneinrichtung
  • Mode, Schmuck, Accessoires
  • Bauen, Sanieren, Renovieren
  • Küchen, Küchenhelfer, Haushaltswaren
  • Baumaschinen, Lagertechnik
  • Garten- und Landschaftsbau, Gartengeräte, Gartenmöbel
  • Sonderthemen: Games for families, Mehr Zeit für Kinder

Wer sucht, der findet hier mit Sicherheit! Auf der Saarmesse ist für Alle etwas dabei!