Let´s rock! – Das Rocco del Schlacko 2014

Schlamm. Laute Musik. Gutgelaunte Menschen.

Der absolute Wahnsinn erreichte letzte Woche, für drei Tage, das Festivalgelände im beschaulichen Püttlingen. 24.000 Besucher stürmten die Sauwasen, um mit großen Bands aus den Bereichen Rock, Pop und Independent das Gelände zum beben zu bringen. Das 16. Rocco del Schlacko war ein voller Erfolg und sorgte für Glücksgefühle.
Voller Euphorie startete das Rocco auch in diesem Jahr schon donnerstags. Innerhalb weniger Stunden baute sich auf dem Gelände eine riesige, knallbunte Zeltstadt auf, für diejenigen, die von außerhalb anreisten oder aber auch für Partyverrückte aus unserer Region, die das komplette Programm des Festivals miterleben wollten.
Immerhin gab es viel zu sehen: Liveacts wie SEEED, Ska-P, Guano Apes, The Subways, Jimmy Eat World und einige mehr, sorgten für ein durchweg tobendes Publikum und ein Meer von Händen.
IMG_20140809_181715Dabei sein. Mitfeiern. Das dachte ich mir auch. Schließlich ist das Rocco del Schlacko das größte Openair-Festival des Saarlandes. Am Samstag, bei traumhaftem Wetter, verbrachte ich den ganzen Tag auf dem Rocco.

 

Schon auf meinem Weg vom Parkplatz zum Festivalgelände, machte ich eine spaßige Bekanntschaft. Ihr dürft mitschmunzeln!

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Dieser nette Herr ließ sich nicht davon abhalten mit mir über die Wiesen des Campingplatzes zu cruisen, allerdings konnte er am Ende unserer Fahrt nicht mehr ganz das Gleichgewicht halten.

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Ich zog nun etwas erschöpft und demoliert – meine Lenkung funktionierte nach der Fahrt nicht mehr so richtig – weiter Richtung Hauptbühne und wartete sehnsüchtig auf Jennifer Rostock…

Und dann passierte das Unglaubliche. Ich bin immer noch außer mir vor Glück.

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Seht ihr wo ich bin? Mitten auf der Bühne! Hinter mir die feiernde Menge. Ein unbeschreibliches Gefühl!

 

 

Anschließend durfte ich, während des Auftrittes von Jennifer Rostock, backstage bleiben. Mitten im Geschehen, hautnah neben den Stars. Natürlich wollte ich dieses Glück – wie so oft – für euch festhalten.

Foto 1Ich versuchte während des
Auftrittes so nah wie möglich an die Band heranzukommen, setzte mich in Pose und plötzlich bemerkte ich, dass Alex, der Gitarrist, sich hinter mir in Szene setzte. Daumen hoch! – auch von mir!

 

Daumen hoch für das gesamte Festival. Es war mit Abstand das schönste und
vor allem unvergesslichste Erlebnis in meinen Ferien.

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